Österreich

Geschichte

Unser erster Firmensitz – die Spinnmühle in Schweinfurt
Fabrikant Otto Kirchner *1884 ✝1946
Dr. Phil. Auguste Kirchner
Unsere erste Dränrohrproduktion
Unsere erste Elektrorohrproduktion
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Unter dem Namen „Fränkische Isolierrohr- und Metallwarenwerke Georg Schäfer & Cie." wird 1906 ein Unternehmen gegründet, das mehr als 100 Jahre später im In- und Ausland anerkannt und mit mehr als 3.000 Mitarbeitern weltweit erfolgreich ist.

Nachdem die Isolierrohrfabrik in Schweinfurt durch einen Brand vollkommen zerstört wird, siedelt das Unternehmen 1912 nach Königsberg um, wo es noch heute seinen Hauptsitz hat. Die beiden aufeinanderfolgenden Weltkriege  bedeuten für viele Unternehmen letztlich den wirtschaftlichen Ruin, dank des Erfindungsreichtums der Mitarbeiter übersteht FRÄNKISCHE diese schwierige Zeit und erholt sich in der Nachkriegszeit wieder.

Nachdem es Frau Dr. Phil. Auguste Kirchner, der Ehefrau des 1946 verstorbenen Eigentümers Otto Kirchner, 1949 gelungen ist, „Fränkische Isolierrohr- und Metallwarenwerke" aus der amerikanischen Treuhänderschaft zu lösen, übernimmt sie selbst die Leitung. Als eine der ersten Frauen überhaupt hatte sie in Deutschland Chemie studiert und 1923 promoviert. Mit ihrer Entscheidung für den Werkstoff Kunststoff stellte sie die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft von FRÄNKISCHE.

FRÄNKISCHE-Produkte revolutionieren immer wieder den Weltmarkt: In Königsberg wird in den 50er Jahren das erste flexible Elektroinstallationsrohr aus Metall sowie das erste endlos produzierte, flexible PVC-Wellrohr erfunden. Diese Erfindungen sind wegweisend für die Erfolgsgeschichte von FRÄNKISCHE.

Inzwischen ist das Unternehmen in mehr als fünfzehn Ländern mit Produktions- und Vertriebsstandorten vertreten.