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E-Mobilität mit Weitblick fördern

FRÄNKISCHE bietet Komponenten zum Aufbau einer Ladeinfrastruktur

Leerrohre sind eine zukunftssichere Investition und bieten Flexibilität für die Umsetzung neuer Technologien wie der Elektromobilität. Durch das Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG) schafft die Bundesregierung ab März 2021 eine verpflichtende Lade- und Leitungsinfrastruktur für E-Autos in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Mit den Lösungen von FRÄNKISCHE sind Nutzer gut vorbereitet – von ökobilanzierten Elektroinstallationsrohren über erdverlegte Leerrohre bis zur Aufputz-Installation im Parkraum.

Heute schon an morgen denken: Verlegen Bauherren bei Neubau oder Sanierung bereits vorausschauend Leerrohre, investieren sie in die Zukunftssicherheit von Gebäuden. Denn mit einer flexiblen Infrastruktur lässt sich die vorhandene Elektroinstallation einfach erweitern – zum Beispiel um eine eigene Ladesäule für das E-Auto. „Leerrohre schützen die Leitungen nicht nur vor Belastung oder Beschädigung, sondern reduzieren auch den späteren Installations- und Kostenaufwand deutlich. Sie sind damit eine wesentliche, wirtschaftliche und nachhaltige Investition für die Zukunft“, sagt Matthias Jahn, Leiter Produktmanagement im Geschäftsbereich Elektro Systeme bei FRÄNKISCHE.

Dass es sich lohnt, bei Neubau oder Sanierung eine Ladestation für Elektrofahrzeuge mit der geeigneten Infrastruktur einzuplanen, bestätigt eine Studie des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) und des Zentralverbands Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI): Demnach liegen die Kosten für die spätere Nachrüstung bei einem neu gebauten Einfamilienhaus etwa 6- bis 8-fach höher im Vergleich zu einer zukunftssicheren Planung mit Leerrohren.

Ladeinfrastruktur für E-Autos bald Pflicht

Ein neues Gesetz soll eine Million Ladepunkte schaffen und bis 2030 mindestens sieben Millionen Elektrofahrzeuge auf die Straßen bringen. Mit dem Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG) zum Aufbau einer gebäudeintegrierten Lade- und Leitungsinfrastruktur für die Elektromobilität setzt die Bundesregierung die Vorgaben der EU-Gebäuderichtlinie 2018/844 in nationales Recht um. Das GEIG sieht Folgendes ab März 2021 vor: Bei neuen und sanierten Wohngebäuden mit mehr als zehn Stellplätzen muss jede Parkfläche mit einem Elektroinstallationsrohr ausgestattet werden. Bei Nichtwohngebäuden wie Gewerbeimmobilien ist jeder fünfte Stellplatz mit einer Leitungsinfrastruktur vorzusehen und auf Parkplätzen von neu errichteten Nichtwohngebäuden muss mindestens ein Ladepunkt vorhanden sein. Bei bestehenden Nichtwohngebäuden mit mehr als 20 Stellplätzen ist ab 2025 ein Ladepunkt erforderlich.

Leitungsinfrastruktur vom Elektro-Experten

Die Produkte von FRÄNKISCHE erfüllen alle Voraussetzungen für eine sichere Leitungsinfrastruktur, um später schnell Ladepunkte errichten zu können – ob bei privat genutzten Immobilien, Gewerbebauten, im Parkraum oder im kommunalen Bereich. Es sollte jeweils ein Elektroinstallationsrohr zur Aufnahme der Energieversorgungsleitung sowie ein weiteres für eine Datenleitung vorgesehen werden.

Nachhaltige Lösungen mit ökobilanzierten co2ntrol-Rohren

Das Thema „Nachhaltigkeit“ gewinnt auch im Bauwesen zunehmend an Bedeutung – und auch FRÄNKISCHE unterstützt diese Entwicklung mit umweltfreundlichen Produktlösungen. „Mit unserem neuen ökobilanzierten Elektroinstallationsrohr FFKuS-EM-F-105 co2ntrol leisten wir einen wichtigen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit – sowohl im Bauwesen als auch für die E-Mobilität“, führt Matthias Jahn aus.

Das mittlere Kunststoff-Wellrohr mit Umweltdeklaration Typ III (EPD) verbraucht bis zu 60 Prozent weniger fossile Rohstoffe und spart bis zu 47 Prozent CO2 gegenüber Standardprodukten ein. Mit seinen optimalen Einzugseigenschaften lassen sich nachträglich einfach Daten- und Energiekabel einziehen.

Erdverlegte Leerrohre und breites Zubehör

Das Kabelschutzrohr Kabuflex R plus Typ 750 mit sehr hoher Druckfestigkeit eignet sich bestens für die Erdverlegung von Energie- und Datenkabeln. Die Produkte der Kabu-Markenfamilie ermöglichen die gas- und wasserdichte Gebäudeeinführung. Außerdem schützen die einzelnen Komponenten – zum Beispiel die Pressringdichtung Kabu-Seal, das Kabuflex Mauerkragen-Set, die Dichtungen Kabu-IN DD mit doppelter Dichtbreite oder Kabu-IN mit bis zu sechs Durchführungen – Kabel im Rohrinneren sicher und zuverlässig.

Die Produkte aus dem Kabuflex-Sortiment stellen auch vom Leerrohr zum Vorbereitungspunkt für die Ladesäule eine wasserdichte und sichere Verbindung her. Das flexibel einsetzbare Fundamentrohr Furowell schafft beispielsweise den Übergang von der Leitungsinfrastruktur zur Ladesäule und ermöglicht die herstellerunabhängige Montage von Ladestationen.

Speziell in Tiefgaragen oder Parkhäusern überzeugt das verzinkte Stahlrohr Staro Gewinde-ES-V von FRÄNKISCHE: Die stabile und vandalismusgeschützte Lösung für Strom- und Datenleitungen gewährleistet die sichere Aufputz-Verlegung im Parkraum bis zum Ladepunkt.

Eine vorausschauend verlegte Rohrinfrastruktur ist eine Investition in die Zukunft und reduziert den späteren Installations- sowie Kostenaufwand einer Ladestation für die Elektromobilität deutlich. Die geeigneten Produkte hierfür bietet FRÄNKISCHE über den Elektrogroßhandel an – ob für den Parkraum, private Immobilien, den gewerblichen oder kommunalen Bereich.

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