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Erstes Verbundrohr mit EBA-­Zulassung

Erstes Verbundrohr mit EBA-­Zulassung

Schnelle ICE und schwere Güterzüge: Bei der Entwässerung von Bahnanlagen müssen Sickerrohre extremen Belastungen standhalten. RailPipe® von FRÄNKISCHE stellte seine Robustheit und Sicherheit unter Beweis und erhielt als erstes Verbundrohr eine Zulassung des Eisenbahn-­Bundesamts (EBA) für den inneren Druckbereich. Damit kann das Rohr auch direkt unter den Gleisen eingesetzt werden.

RailPipe® erfüllt alle technischen Anforderungen der Deutschen Bahn und trägt somit die Herstellerbezogene Produktqualifikation HPQ. Deshalb setzt das Bahnunternehmen das bewährte Sickerleitungsrohr RailPipe® bereits seit langem im äußeren Druckbereich und außerhalb des Druckbereichs zur Entwässerung ein. Im inneren Druckbereich – direkt unter den Gleisen – benötigen Rohre und Schächte zum Einbau eine zusätzliche Zulassung des EBA. Dieses Zertifikat erhielt das Sickerrohr aus Polypropylen von FRÄNKISCHE nun als erstes Verbundrohr. „Mit RailPipe® haben wir ein Rohr für alle Druckbereiche des Gleiskörpers und können alle Einsatzgebiete bedienen. Das Sickerrohr erfüllt alle Standards und Anforderungen der Deutschen Bahn und des Eisenbahn-­Bundesamts“, sagt Martin Stühler, Teamleiter Gleisbau bei FRÄNKISCHE. So erfüllt das Rohr die hohen Ansprüche an die Schlagzähigkeit sowie an die Dauerbiegeschwellfestigkeit.

Robust für extreme statische und dynamische Anforderungen
Die Deutsche Bahn fordert für ein Entwässerungsrohr eine Mindest-­Ringsteifigkeit von SN 8: FRÄNKISCHE verdoppelt diese bei RailPipe® auf SN 16. Damit die Rohre gut Wasser aufnehmen können, sind die Schlitze mit 2,5 mm extra breit und mittig im Wellental angebracht. Die Rundung an den Schlitzen vermeidet kerbspannungsbedingte Risse. Mit RailPipe® stellt FRÄNKISCHE das erste Verbundrohr mit EBA-­Zulassung für die Bahnentwässerung bereit, das die höchsten Anforderungen an Sicherheit und Stabilität erfüllt.

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