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Verfahrensmechaniker (m/w/d) für Kunststoff- und Kautschuktechnik

Handwerklich bist du geschickt und auch in Chemie verstehst du nicht nur Bahnhof?

Mischen, Schmelzen, Pressen, Schleifen: In deiner dreijährigen Ausbildung zum Verfahrensmechaniker lernst du, wie man aus Kunststoff und Kautschuk verschiedenste Bauteile und Halbzeuge herstellt. Dafür bedienst du kunststoffverarbeitende Maschinen und kümmerst dich um die richtige Mischung der Materialien. Du wirst überrascht sein, was man aus Kunststoff so alles herstellen kann. Neben der Produktion bist du außerdem für die Qualitätskontrolle zuständig und überprüfst regelmäßig, ob unsere Produkte alle Qualitätsstandards erfüllen.

Details zur Ausbildung  
   
Ausbildungsort Königsberg
Berufsschule Staatl. Berufsschule Bad Kissingen (1. LJ) + Rehau (2. + 3. LJ)
Ausbildungsdauer 3 Jahre
Ausbildung im dualen System Die Berufsschule begleitet die betriebliche Ausbildung durch Blockunterricht.
Abschluss Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer
Dein späterer Tätigkeitsbereich Der Einsatz erfolgt in der Verfahrenstechnik oder in der Produktion von Kunststoffrohren. Haupttätigkeiten in der Verfahrenstechnik sind das Rüsten von Anlagen, das Erstellen von Musterteilen, das Testen von Kunststoffmaterialien sowie die Unterstützung bei der Optimierung von Verfahrenstechniken. In der Produktion hast du die Aufgabe, kunststoffverarbeitende Maschinen zu bedienen, zu warten und die Fertigung unserer Produkte zu planen und zu überwachen.

Mögliche Weiterbildungen

  • Industriemeister Kunststoff und Kautschuk IHK
  • staatlich geprüfter Kunststofftechniker
  • fachbezogene Qualifizierungen

„Hallo, ich heiße Philipp und habe 2017 meine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker bei FRÄNKISCHE erfolgreich abgeschlossen. Seitdem arbeite ich im Bereich Werkstofftechnik & Labor. Wir begleiten neue Produkte vom Prototypen bis hin zum Serienteil durch verschiedenste kundenspezifische Labortests. Das Spannende an meinen Aufgaben ist der Kontakt zu innovativen und neuen Produkten, die in Zukunft zum Beispiel im Bereich der E-Mobilität eingesetzt werden.“

Philipp Markof
Werkstofftechnik & Labor