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Elektromobilität

E-Mobilität mit Weitblick fördern

Ladeinfrastruktur für E-Autos ist Pflicht

Bis 2030 soll ein neues Gesetz eine Million Ladepunkte schaffen und mindestens sieben Millionen Elektrofahrzeuge auf die Straße bringen. Mit dem Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG) zum Aufbau einer gebäudeintegrierten Lade- und Leitungsinfrastruktur für die Elektromobilität setzt die Bundesregierung die Vorgaben der EU-Gebäuderichtlinie 2018/844 in nationales Recht um.

Produkte

Bereit für die Elektromobilität?

Um in Zukunft Ladepunkte bedarfsgerecht errichten zu können, erfüllen unsere Produkte alle Voraussetzungen für eine sichere Leitungsinfrastruktur – ob bei Wohngebäuden, Gewerbebauten, im Parkraum oder im kommunalen Bereich. Vorgesehen werden sollte jeweils ein Elektroinstallationsrohr zur Aufnahme der Energieversorgungsleitung sowie ein weiteres für eine Datenleitung.

Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz – GEIG

Was beinhaltet das GEIG?

Für den Neubau von Gebäuden regelt das GEIG, bei Bauanträgen ab dem 10.März 2021 folgendes:

  • Bei Wohngebäuden ab sechs Stellplätzen muss jeder Stellplatz mit einer vorbereiteten Leitungsinfrastruktur ausgestattet werden (vgl. § 6 GEIG)*
  • Bei Nichtwohngebäuden ab sieben Stellplätzen muss jeder dritte Stellplatz mit einer vorbereiteten Leitungsinfrastruktur ausgestattet werden (vgl. § 7 GEIG)*
    Nichtwohngebäude müssen zusätzlich mit einem betriebsbereiten Ladepunkt ausgestattet werden.

Durch diese Leitungsinfrastruktur wird gewährleistet, dass Ladepunkte jederzeit errichtet werden können, wenn dies erforderlich ist.

*BESCHLUSSFASSUNG VOM 10.02.2021
Ladeinfrastruktur Wohngebäude
Ladeinfrastruktur Wohngebäude
Ladeinfrastruktur Nichtwohngebäude
Ladeinfrastruktur Nichtwohngebäude

Wir bieten Komponenten zum Aufbau einer Ladeinfrastruktur

Bei uns finden Sie die passenden Produkte für

  • den Parkraum

  • Wohngebäude

  • den gewerblichen Bereich

  • den kommunalen Bereich

Leerrohre sind eine lukrative Investition für die Zukunft.

Sie schützen die Leitungen nicht nur vor Belastung oder Beschädigung, sondern reduzieren auch den späteren Installations- und Kostenaufwand deutlich.

Leitungsinfrastruktur vom Elektro-Experten

Leitungsinfrastruktur vom Elektro-Experten
  • Das ökobilanzierte Elektroinstallationsrohr FFKuS-EM-F-105 co2ntrol leistet einen wichtigen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit – sowohl im Bauwesen als auch für die E-Mobilität. Mit seinen optimalen Einzugseigenschaften lassen sich nachträglich einfach Daten- und Energiekabel einziehen.

  • Das Kabelschutzrohr Kabuflex R plus Typ 750 mit sehr hoher Druckfestigkeit eignet sich bestens für die Erdverlegung von Energie- und Datenkabeln. Die Produkte der Kabu-Markenfamilie ermöglichen die gas- und wasserdichte Gebäudeeinführung. Außerdem schützen die Komponenten die Kabel im Rohrinneren sicher und zuverlässig.
  • Weitere Produkte aus unserem Kabuflex-Sortiment stellen auch vom Leerrohr zum Vorbereitungspunkt für die Ladesäule eine wasserdichte und sichere Verbindung her. Das flexibel einsetzbare Fundamentrohr Furowell schafft den Übergang von der Leitungsinfrastruktur zur Ladesäule und ermöglicht die herstellerunabhängige Montage von Ladestationen.

  • Speziell in Tiefgaragen oder Parkhäusern überzeugt das verzinkte Stahlrohr Staro Gewinde-ES-V: Die stabile und vandalismusgeschützte Lösung für Strom- und Datenleitungen gewährleistet die sichere Aufputz-Verlegung im Parkraum bis zum Ladepunkt.

Planung einer Ladestation bei Neubau oder Sanierung

Heute schon an morgen denken: Verlegen Bauherren bei Neubau oder Sanierung bereits vorausschauend Leerrohre, investieren sie in die Zukunftssicherheit von Gebäuden. Denn mit einer flexiblen Infrastruktur lässt sich die vorhandene Elektroinstallation einfach erweitern – z. B. um eine eigene Ladesäule für das E-Auto.

Dass es sich lohnt, eine Ladestation für Elektrofahrzeuge mit der geeigneten Infrastruktur einzuplanen, bestätigt eine Studie des ZVEH und ZVEI: Die Kosten für die spätere Nachrüstung bei einem neu gebauten Einfamilienhaus liegen demnach etwa 6- bis 8-fach höher im Vergleich zu einer zukunftssicheren Planung mit Leerrohren.

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