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Garten- und Landschaftsbau

Grundlagen Garten- und Landschaftsbau

Das Wesentliche ist unsichtbar
Wenn Parkanlagen nach Starkregen nicht im Matsch versinken, wenn junge Bäume auch bei wenig unversiegelter Fläche nicht verdursten, wenn Sportplätze bei schlechtem Wetter bespielbar bleiben und wenn Grünanlagen in Wohngebieten auch bei Dauerhitze grün bleiben, ist das kein Zufall. Auch wenn man es nicht sieht: Hier sind Produkte und Systeme am Werk, die unsichtbar unter der Erde arbeiten und im Garten- und Landschaftsbau dafür sorgen, dass die Ideen und Werke ihrer Urheber so erhalten bleiben, wie sie sich das vorgestellt haben.

Bäume verbessern die Lebensqualität
Bäume im privaten und öffentlichen Grün gehören zum Stadtbild. Ihre vielfältige, wohltuende Wirkung in Form von Lärmminderung, Klimaregulierung, Sauerstoffproduktion und Staubfilterung ist hinlänglich bekannt. Diese Funktionen können Bäume jedoch nur erfüllen, wenn ihre Wachstumsansprüche bezüglich Wasser-, Nährstoffversorgung, Boden-Luft-Haushalt sowie Klima dauerhaft erfüllt werden.

Oft wird bereits in der Anwachsphase der Wurzelbereich des Baumes durch undurchlässige Beläge und starke Verdichtung der angrenzenden Freiflächen nicht ausreichend versorgt. Die erforderliche Luft- und Wasserzufuhr bzw. eine Düngung ist nicht mehr gegeben. Diesen negativen Einflüssen gilt es entgegenzuwirken, um alte Baumbestände zu erhalten und neu angelegte Pflanzungen von Anfang an in ihrem Wachstum zu unterstützen.

Warum ist Entwässerung bei Sportanlagen/-plätzen so wichtig?
Strapazierfähige, möglichst ganzjährig nutzbare Sportflächen z.B. sind Voraussetzung für jede Sportart. Bei Außenanlagen sind dabei fast immer Entwässerungsanlagen unumgänglich. Indem der Wasserhaushalt reguliert wird, dient die Entwässerung der langfristigen Erhaltung und Benutzbarkeit von Sportplätzen.

Normen und Richtlinien

Für den Garten- und Landschaftsbau gibt es je nach Anwendungsgebiet vielfältige Normen.

DIN 1185 (Dezember 1973) „Dränung – Regelung des Bodenwasserhaushaltes durch Rohrdränung, Rohrlose-Dränung und Unterbodenmelioration".
Die DIN 1185 umfasst fünf Teile und gilt für Verfahren zur Regelung des Bodenwasserhaushaltes landwirtschaftlich genutzter Flächen durch Dränung.

DIN 18035-3 "Sportplätze, Teil 3: Entwässerung"
Diese zentrale Norm für die Entwässerung von Sportplätzen beschreibt die Anforderungen an die fachgerechte Oberflächenentwässerung sowie Dränentwässerung. Die DIN 18035-3 bezieht sich auf alle Arten von Sport- und Freizeitplätzen, wie z.B. Fußball, American Football, Hockey, Tennis, usw.

"Sportplatzbau und -erhaltung" vom Deutschen Fußball-Bund
Neben der DIN 18035-3 beinhaltet diese Broschüre weitere, umfangreiche Hinweise zur Ausführung der fachgerechten Entwässerung von Sportplätzen.

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